Archiv | 4. Juni 2017

Rechtzeitig

zu Pfingsten

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hat sie sich weit geöffnet, eine Pracht sie anzuschauen, in ihrer besonders schönen Farbe.

collagedrei

Ein Pfingstgedichtchen will heraus
Ins Freie, ins Kühne.
So treibt es mich
aus meinem Haus
Ins Neue, ins Grüne.

Wenn sich der Himmel grau bezieht,
Mich stört’s nicht im geringsten.
Wer meine weiße Hose sieht,
Der merkt doch: Es ist Pfingsten.

Nun hab ich ein Gedicht gedrückt,
Wie Hühner Eier legen,
Und gehe festlich und geschmückt —
Pfingstochse meinetwegen —
Dem Honorar entgegen.

Frohe Pfingsten Allerseits! Mit diesem genüßlichen Gedicht von Joachim Ringelnatz verschwinde ich jetzt im Garten.

Die Elllen