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Ein Herz für

Erdnüsse-Eichhörnchens Leibspeise.

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Heute streute ich das Futter extra in die Nähe meines Beobachtungsposten. Mit Erfolg!

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Der kleine Schlawiner mit dem Wuschelschwanz setzte sich schneller auf die Futterplatte als gedacht.

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Da durfte ich nach Herzenslust Fotos schießen: von Hinten, von Vorn, mit Nuss, ohne Nuss – war eine große Freude ihn ausgiebig zu beobachten.

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Feldmark

der Weg dorthin:

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Früher trieben die Bauern hier ihr Vieh entlang, dabei verzierten die Kühe mit ihren Kuhfladen.. platsch, platsch, platsch ……großzügig den Weg.

Als Lütte lief ich auf diesem Weg immer barfuß- zumindest in den Sommerferien.

War klar dass meine Füße auch rutschigen Kontakt mit diesen Tellerminen erlebten.

Abends wurden die Fußsohlen dann gewaltig geschrubbt, nicht leicht sie sauber zu bekommen.

Man kann schon sehr dreckige Füße haben als Kind. Teer kannten meine Fußsohlen auch..lach.

Barfuß gehen -ich erinnere mich da an eine sehr schöne Zeit:

Durch die Gewitterpfützen spritzen, durch die weichen Wiesen gehen, den warmen Sand am Badeteich zwischen den Zehen spüren…und leider auch ab und zu einen Wespenstich abbekommen. Naja…Erfahrung sammeln war wichtig.

Aber auch in der Märzsonne barfuß auf der warmen Straße gehen, weil man nasse Füße hatte.

Nasse Füße, weil wir Kinder auf den überschwemmten Wiesen mit den Schweinefuttertrögen umherschipperten. Da schwappte dann schon mal mehr oder weniger Wasser mit ins Boot.

Dieser Moment, wie die Abendsonne unsere Schatten zu Riesen zauberte, unsere nassen Füße wärmte ….diesen wohligen Moment habe ich fest in meinen Erinnerungen verankert. Ich spüre immer noch die Atmosphäre und innere Zufriedenheit.

Es war eine wunderbare Zeit, ich fühle eine tiefe Dankbarkeit.

Ein pures Glückgefühl, ich denke öfter an diesen Moment.

Bald ist es endlich wieder März.

Ich freue mich darauf.

Der Star der Tages

und Vogel des Jahres.

Ihr kommt hier nicht rein, schien er zu erklären.

Selbst das Eichhörnchen, das sonst immer in die Futtervilla springt, blieb im Gras.

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Auf den zig anderen, unscharfen Fotos waren zappelige Meisen drauf – die kennt ihr ja..lach.

Der Star war wirklich das einzige willige Model und hielt sich sehr schön ruhig beim fotografieren.

Sonntags in Celle

Es weht ein kalter Wind, die Sonne wärmt uns ein wenig und der Himmel ist klar. Ein Februartag – es riecht immer noch nach Winter. Die Celler Innenstadt träumt gemütlich vor sich hin, das unterstreichen die 400 (!) bunten Fachwerkhäuser. Das es so viele sind wußte ich nicht.

Heute zückte ich meine Kamera um meinen Blogbesuchern ein wenig vom Flair dieser Stadt rüberzubringen.

Hast und Eile scheinen in Celle ein Fremdwort zu sein, auch Alltags sieht man nicht viel Publikum. Naja..69.001 (und 1!!  😉 )  Bewohner verteilen sich gut auf 175,04 km2 Fläche.

Im März sind wohl wieder mehr Besucher zu erwarten denn am zweiten Sonntag findet der jährliche Celler Wasa-Lauf statt.

Mal schauen ob ich mich aufraffen werde wenigstens zu zugucken. Mein Sohn läuft beim 15 km-Lauf mit. Zugucken ist da ja nicht sooo spannend.

Und nein – ich laufe mangels Kondition nicht mit. Aber anfeuern ist auch sehr wichtig -stimmts oder hab ich recht?!