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Lichtspiel

Momentaufnahmen im Wind, heißt ich bin nicht betrunken, es ist heut ganz schön windig hier. Ich konnte die Kamera kaum ruhig halten…hüstel

😀 Ich hoffe ihr werdet nicht seekrank.

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Damit man die Landschaft ohne Gezappel anschauen kann, hier ein Einzelfoto:

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Mein Maiweg

Vor mir, hinter mir, neben mir…..

Allee[3]Im SchattenWiese

Und noch einmal links abbiegen,

freier Himmel, freier Blick

Blick

Fotos von gestern – auf dem Weg zum Spargelstand.

Hier gibt’s 2 kg geschält für 10,-€

Freilanderdbeeren sind auch zu haben, juchhei!

Erdbeermarmelade, deine Zeit naht!

Energiepflanze

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Rapsfeld

In den vergangenen Wochen zeigten sich die ersten Rapsblüten auf den Feldern. Und mit etwas Wärme geht alles plötzlich ganz schnell. In leuchtendem Gelb erstrahlen die Felder und untermalen den überwältigenden Eindruck mit ihrem ganz besonderen intensiven Duft. Nicht nur die menschlichen Sinnesorgane sind empfänglich für die Reize der Rapsblüte, auch Insekten sind Freunde der Nutzpflanze. Bienen nutzen das große Angebot und sammeln fleißig Pollen. Bis zu 100 Kilogramm Honig ernten sie pro Hektar. Wir kamen an diesem Feld vorbei, ich schätze, mindestens 50 Völker dort am Feldes Rand stehend gesehen zu haben – es summte laut um uns herum. Rapshonig..herrlich! Den hole ich mir am liebsten von meinem Schwager, den Imker meines Vertrauens.

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Raps wird schon seit Jahrhunderten wegen des hohen Ölgehaltes seiner Samenkörner kultiviert.

Schon den Römern war die Rapspflanze bekannt. Ursprünglich stammt der Raps aus dem östlichen Mittelmeerraum und wurde zur Gewinnung von Speise- und vor allem Lampenöl verwendet.

In Indien gibt es für seine Verwendung Hinweise bereits um 2000 v. Chr., in Mitteleuropa wird er erst seit dem 14. Jahrhundert angebaut.

Die Rapssaat ist zunehmend auch als nachwachsender Rohstoff genutzt worden.

2007 wurden drei Viertel des in Deutschland erzeugten Rapsöls zur Erzeugung von Biokraftstoffen oder zur Verwertung in der Industrie verwendet.

Quelle : Wikipedia

Wie ich eben las, ist Rapsöl wieder das beliebteste Speiseöl der Deutschen – hätte ich nicht gedacht. Kaltgepresst steht es auch in meiner Küche -neben Olivenöl. Zwinkerndes Smiley

 

Mein Rennwagen

Erstzulassung 1956

KI_Fotor

Vor einigen Tagen in meinem Beitrag “ Verhandlungssache” ging es auch um alte Kinderwagen; ich habe dann mal in meinen alten Bildern gestöbert und dieses nette Foto von meinem Lieblingsopa und mir gefunden.

Wir unterhalten uns, wie man sieht, angeregt im Säuglingsjargon, dabei funkeln die schnieken Radkappen meines gut gefederten, sportlichen Gefährts im Sonnenschein.

Ich erinnere mich, dass mein liebster Opa maßgeblich dazu beitrug, mir Rotwein schmackhaft zu machen. Im zarten Kindesaltern gab es ab und an Sonntags zum Mittagessen ein Schnapsgläschen verdünnten Rotweins. Opa hatte seinen Spaß, weil mein Bruder und ich unseren Spaß hatten, und wir so taten als wären wir beschwipst, deshalb alberten wir übermütig rum. 😆

Meine Familie lebte damals mit unseren Großeltern unter einem Dach – eine wunderbar intakte Gemeinschaft!

Es gab Gemüse und Obst aus eigenem Anbau. Außerdem Fleisch von eigenem Vieh, jedes Jahr wurde ein Schwein geschlachtet. Die unmittelbaren Nachbarn bekamen dann ein kleines Fleischgeschenk von uns, das war damals in unserem Dorf üblich. Knappwurst und Brühe..daran erinnere ich mich.

Wir Kinder trugen nur selbstgenähte Kleidung aus alten Stoffen – es wurde wiederverwertet, was wiederverwertbar war. Mutter konnte aus allem für jeden etwas passendes nähen -auch wenn es einem (mir) nicht immer gefiel.

Gute Sache!

Ich bin mir sicher, dass durch die damalige unbelastet frische Ernährung der Grundstock für meine heutige gute Gesundheit gelegt wurde. Allergien blieben mir durch die Haustiere, die immer mit uns lebten, erspart.

Ooops…jetzt bin ich ja richtig abgeschweift, ins schwärmen und plappern gekommen!

😉 😆 😎

Soviel zu alten Kinderwagen- diese gibt’s heutzutage nur noch als Deko auf dem Trödelmarkt.

Flohmarkt

auf dem Findelhof in Bockelskamp

Flohmarkt

Bei Superwetter drängelte sich das Publikum zwischen den Ständen der Antiquitäten und Haushaltsauflösungen durch. Hier gab es heute alles….von A wie Axt, zu P wie Plunder, bis zu Z wie Zwerge.

Kenner und Sammler fanden sich schon in den frühen Morgenstunden ein, um das ganz besondere Stehrumchen oder Kleinod zu ergattern……oder so  😉

Bier

Willste noch ne Flasche Bier, Schröder? Zum Spottpreis zu haben, allerdings leer.

Schrank

Wer zu viele Tassen aber keinen Schrank dazu hat – bitteschön!

Stühle

Alles, was das Herz begehrt und ins Auto passt.

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Blumenpötte – en masse! Kann man da widerstehen?

Nein – ich brauche keine.

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Au ja! Mein nächstes Köfferchen für den Urlaub – bestimmt aus feinstem Leder!

Ach Nee,  lieber doch einen Trolley.

Für 20 Euronen nahm ich eine gut funktionierende alte Kaffeemühle mit.

Und dann: on the road again -zurück nach Balkonien.

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Was für ein Sonntag! Herrliches Wetterchen!

Erwischt!

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ein Eichhörnchen auf dem Vogelfutterhaus. In Bayern nennt man es Oachkatzl…hört sich für meinen Ohren sehr befremdlich an. Da braucht’s fast einen Übersetzer ins Plattlanddeutsch.

Flink schlüpfte es zur Futtersuche ins Häuschen, wohl wissend dass immer einige Walnüsse ausliegen.

Wenn das vergessen wurde, springt es auf die nahe Terrasse und findet die Vorratstüte. Zur Not wird diese umgekippt oder falls noch nicht geöffnet, schafft es das niedliche Pelzöhrchen selbst die Tüte aufzuknabbern.

Ganz schön pfiffig sind die kleinen Sammler! Ob die Nüsse alle wiedergefunden werden weiß der Himmel. Irgendwo sprießen dann einmal kleine Walussbäumchen.

Nur meine Freundin schimpft über die Eichhörnchen-Bande.

Der Walnussbaum auf ihrem Grundstück wurde von den Eichhörnchen fleißig abgesammelt. Immer hin und her hüpften die Kleinen …. schleppten alle weg.

Darüber ist meine Freundin überhaupt nicht „amused“, denn bisher erntete sie nicht eine einizige Nuss.

Als ich ihr ein Eichhörnchen Foto whatsappte, schrieb sie zurück: Kannste behalten!

😆

Ich entschuldige mich für die schlechte Bildqualität…es rauscht gewaltig, aber ich finde es so niedlich anzusehen.

Oach

Was war ich…

in meiner aktiven Zeit?

Viele Gerätschaften vom Bauernhof lernte ich in meiner Kindheit kennen. Allerdings kann ich mich nicht entsinnen dieses gute Stück irgendwann schon einmal gesehen zu haben.

Presse12

Wofür könnte man dieses Teil gebraucht haben in seiner Glanzzeit?

Schweineroller?

Heupresse?

Folterwerkzeug?

Sag du es mir!