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Mirabell

ist ein weiblicher Vorname aus Italien und setzt sich aus mirabile „bewundernswert“ und bella „schön“ zusammen.

Bewundernswert und schön ist der romantische Mirabellgarten in Salzburg.

Ihr habt Lust auf Sommer und Sonne?

Ich auch!

Dann schauen wir uns jetzt zur Abwechslung den barocken Lustgarten in der Innenstadt von Salzburg an.

Ohne weitere Worte, einfach wirken lassen….

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Sogar der Löwe sonnt sich, dem sind die Touris längst egal.

Unten: Schloß Mirabell

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Leider sitze ich schon wieder zuhause im Regen.

Wie schön wäre es wenn jetzt funktionieren würde: “Beam me up, Scotty!”

 

Orange

Lilien

Orange

Die Farbe Orange gilt als Farbe der Geselligkeit, der Lebensfreude, des Vergnügens.

Sie stellt einen Gegenpol zur Farbe Blau dar, der Farbe des Geistigen.

Mit Orange werden oft Licht oder Wärme assoziiert. Orange steht nicht nur der Farbe Gelb, sondern auch der Farbe Rot nahe.

Mit anderen Worten: Ich wünsche euch einen vergnügten Tag in freundlicher geselliger Runde.

Lolliland beim Schneckenversteck

Tatsächlich gefunden!!!  🙂

Tarnung

Diese Hausbesitzerin suchte sich ein gut getarntes sicheres Plätzchen. Sie fällt zwischen den Überresten des Zierlauchs fast gar nicht auf.

Gleich daneben fand ich endlich die Antwort meiner schon seit ewigen Zeiten gestellten Frage:

Wo kommen bloß die leckeren roten Lollis her? Woher? Na daher- guckst du!

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Aus dem Lutschergartenland hinter einer großen Gartenbank!!

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Bisschen eigenartig sehen die aus wenn sie noch nicht ausgereift sind. Ich will man lieber nicht davon kosten, ich habe da schon schlechte Erfahrung gemacht :mrgreen:

Und zum Schluss noch etwas was man nicht essen kann: diese Lampionblume, nicht zu verwechseln mit der essbaren Physalis…jaja da gibt’s schon Unterschiede.

Lampionblume

Tante Wiki erklärt dazu:

Die Lampionblume (Physalis alkekengi) ist ein zuweilen als Zierpflanze kultivierter Vertreter der Gattung der Blasenkirschen (Physalis) in der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae). Der Name leitet sich von dem lampionartigen Blütenkelch ab, der die Frucht umgibt und der zur Reifezeit intensiv gefärbt ist.

Weißte Bescheid – gell?!

Beerengedicht

2017-07-20-23-34-55

Die roten, schwarzen und weißen Johannisbeeren zu pflücken war damals in den Sommerferien für uns Kinder die wichtigste Aufgabe. Überhaupt: das abernten von Obst, auch die Sauerkirschen, es gab so viele, viele, viele Bäume….40 Stück an der Zahl- alles Schattenmorellen. Der Opa rannte die Vögel verscheuchend zwischen den Baumreihen auf und ab..wenn er Zeit hatte; allerdings blieben noch genug zum pflücken übrig.. Irgenwann sind die Kirschbäume krank geworden- leider!

Ach jaa.. doch bevor ich weiter schwelge:

Die Johannisbeeren..die leckersten waren für uns die Weißen. Leider gab es nur 2 Sträucher von dieser Sorte im großen Obstgarten. So kam es dann auch, dass wir die meist leergefuttert hatten bevor das Pflücken überhaupt losging.

Von den Schwarzen-am schlechtesten zu pflücken aber von intensivem Geschmack-kochte die Oma die beste Marmelade, die je in meinem Leben gegessen hab. Und wer bekam die? Genau! Der Opa!

Aber von den roten Johannisbeeren warteten 8 fette Büsche auf unserern Pflückeinsatz, es war eine mühselige Arbeit, der Eimer wollte sich nicht füllen.  Später gab es davon roten Johnanisbeersirup zum verdünnen. ich erinnere mich, dass dieser mit Wasser verdünnt ein leckeres Getränk ergab, das fast ausschließlich für uns Kinder da war – und es schmeckte erfrischend gut.

Diese oben abgebildeten vor kurzem selbstgepflückten, schmeckten mir wie ein Gedicht:

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Johannisbeeren

ein Gedicht,

Sommers süßsaure Früchtchen,

Ich liebe euren Geschmack,

Lecker!

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