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Lichtspiel

Momentaufnahmen im Wind, heißt ich bin nicht betrunken, es ist heut ganz schön windig hier. Ich konnte die Kamera kaum ruhig halten…hüstel

😀 Ich hoffe ihr werdet nicht seekrank.

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Damit man die Landschaft ohne Gezappel anschauen kann, hier ein Einzelfoto:

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So schön kann Unkraut

Vogelmiere, des Gärtners Dorn im Auge:

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Sie kommt weltweit in den gemäßigten Breitengraden vor und ist eine sehr Anpassung- und vermehrungsfreudige Pflanze. Frisch bearbeitete Böden überzieht die Kriechpflanze schnell mit einem dichten Teppich. Eine einzelne Vogelmiere bildet bis zu 15.000 Samen und kann pro Jahr bis zu sechs Generationen hervorbringen.

Unkraut vergeht nicht… heißt eine alte Redensart-kein Wunder!

Und jetzt gibt’s die zarte Schönheit einmal in SW:

BW

oder so aufgehübscht:

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dann gibt’s von mir noch diese Kaleidoskop artige Variante:

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Na, habt ihr euch gemerkt was dort neben den Gänseblümchen noch im Rasen wächst?

Vogelmiere-als letztes umgearbeitet zum Comic

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Leider kann man aus diesen Blümchen keinen Salat zaubern. Sie sehen nur hübsch aus und sind vermehrungswütig, gelten auch als Pionierpflanze und sind somit anderswo sehr wichtig – nur nicht in unseren perfekt gestylten Rasenflächen.

Und da ich mich soo toll mit Unkräutern auskenne, muss ich mich outen: Es handelt sich hier um Sternmiere

😂😂😂😂

Die liebe Mathilda hat mich aufgeklärt- Danke dir 😁

Antiquiert

 

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Die gute alte Schreibmaschine, sie war in den 60er im vollen Einsatz. Ich hasste sie, weil man nichts, ohne verräterische Spuren zu hinterlassen, korrigieren konnte.

Furchtbares Teil – Schreibmaschine schreiben war schrecklich für mich. Wirklich gekonnt habe ich es nie, hab mich vehement dagegen gewehrt…hahaha…6! Setzen!

Diese meine Schreibmamsell funktioniert einwandfrei, um nicht zu sagen: tadellos!

Braucht jemand eine alte Schreibmaschine?

Leider nur gegen Selbstabholung – das Ding ist mordsschwer!

Erste Versuche

mit der Spiegelreflex von…na steht ja drauf. Da konnte man noch nicht so viel experimentieren wie heute.

Bei einem damaligen 36er Film musste gut geplant werden. Da schmerzte ein verhunztes Foto sehr. Wenn man das mit der heutigen Technik vergleicht – welche Kapazitäten stehen dem Fotografen heute zur Verfügung – einfach klasse!

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Ja – und sie lebt noch, das gute Stück steht als Erinnerung in der Glasvitrine.

Und wie man auf dem unteren “Selfie” sieht – für Quatsch hatte man damals trotzdem viel übrig. 😆

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…aufgenommen im Badezimmer von damals.

Ich denke da war ich 16 Lenze jung…lach, im Juni kann ich diese Zahl umdrehen, dann passt sie wieder.

Das Fotografieren war seit den 70ern mein Hobby. Aber so ausgiebig wie heute übte ich es nicht aus, es war mir schlichtweg zu teuer.

Als Azubine verdiente ich in meinem ersten Lehrjahr als Technische Zeichnerin 200,-DM. Meinen Eltern zahlte ich davon 50,- DM für Kost und Logis.

So war das früher, da blieb für Führerschein und andere Freizeitbeschäftigungen nicht viel übrig.

Aber man war trotzdem zufrieden.

Heute nenne ich 3 Kameras mein Eigen, einschließlich die vom Smartphone.

Eine trage ich immer mit mir herum, mindestens – für alle Fälle!

Man weiß ja nie!

Zwinkerndes Smiley