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Abkühlung

tut jedem mal gut!

Über das heutige frische regendurchzogene Wetter freuten sich nicht nur meine Margeriten – ich mich auch.
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Diese Fotos sind nur mit meinem Smartphone geknipst worden und anschließend kräftig beschnippelt. Ich bin immer wieder erstaunt wie gut die Kamera vom J5 ist. Obwohl ich mich über die knappe Speicherkapazität immer wieder aufrege. Ständig zwingt mich mein „Spareinkauf“ zur Löschung von Dateien.

 

Donnerwetter

Am Donnerstag zogen bis in die Nacht hinein schwere Gewitter auf. Abends war ein ständiges lautes Donnergrollen zu vernehmen, ununterbrochen zuckten Blitze in großer Höhe durch die Wolkenwand, die wie ein Hexenkessel drohend über uns brodelte. Immer langsam im Kreise zogen die schweren Wolken und nicht der kleinste Windhauch war zu spüren, Bewegung nur oben am Himmel. Ein tiefes Dauerbrummen, wie ein Schwarm tieffliegender Flugzeuge erfüllte die Luft. Das hörte sich bedrohlich an.

 

Regen klatschte erst viel später auf die Erde. Ein fantastisches Schauspiel, Ich schaue mir gerne Gewitter an. Leider mußten wir unsere Logenplätze irgendwann aufgeben. Wir wurden immer nasser, der Regen vertrieb uns ins Haus.

Mohntänzerin

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Diese gezähmte Art aus dem Garten nennt sich auch Seidenmohn,
eine filigrane, zarte Pflanze, die einen romantischen Flair im Garten zaubert.
Ihre kleine wilde Schwester sieht man jetzt aber auch schon blühen.
Der Klatschmohn (Papaver rhoeas), auch Mohnblume oder Klatschrose genannt,
ist in Deutschland die Blume des Jahres 2017.
Mit der Ernennung will die Loki-Schmidt-Stiftung darauf aufmerksam machen, dass Ackerwildblumen zunehmend verloren gehen.
Jede zweite Ackerwildkraut-Art stehe in mindestens einem Bundesland aufgrund der Landwirtschaft auf der Roten Liste.(Quelle: Wikipedia)