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Duftige Landluft

ScheuneFeb1

Heute: Tierisch würzig

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Sonntags in Celle

Es weht ein kalter Wind, die Sonne wärmt uns ein wenig und der Himmel ist klar. Ein Februartag – es riecht immer noch nach Winter. Die Celler Innenstadt träumt gemütlich vor sich hin, das unterstreichen die 400 (!) bunten Fachwerkhäuser. Das es so viele sind wußte ich nicht.

Heute zückte ich meine Kamera um meinen Blogbesuchern ein wenig vom Flair dieser Stadt rüberzubringen.

Hast und Eile scheinen in Celle ein Fremdwort zu sein, auch Alltags sieht man nicht viel Publikum. Naja..69.001 (und 1!!  😉 )  Bewohner verteilen sich gut auf 175,04 km2 Fläche.

Im März sind wohl wieder mehr Besucher zu erwarten denn am zweiten Sonntag findet der jährliche Celler Wasa-Lauf statt.

Mal schauen ob ich mich aufraffen werde wenigstens zu zugucken. Mein Sohn läuft beim 15 km-Lauf mit. Zugucken ist da ja nicht sooo spannend.

Und nein – ich laufe mangels Kondition nicht mit. Aber anfeuern ist auch sehr wichtig -stimmts oder hab ich recht?!

 

Bäuerlich

Hier an diesem Zaun wartete ich früher als Schülerin auf den Schulbus. Es war mal ein Bully oder eine andere alte Karre, die gerade frei war. Manchmal- je nach Anzahl der wartenden Schüler- auch ein alter NSU. Da klapperte alles was klappern konnte, und der Fahrer fuhr saumäßig schnell. Ab und zu fuhr für mich kein Bus und meine Tante mit ihrem dortigen Emma-Laden sah zu, dass ich mit einem der Lieferanten mitkonnte…per Anhalter sozusagen. Da hatte ich ziemlich schiss, aber die Fahrer flachsten nur blöd rum.

September

Die Zaunpfähle sind die gleichen wie früher nur statt der Milchbank steht mittlerweile eine richtige Bank.

Vor der Schule

Und hier, fast an der gleichen Stelle, ein unscharfes Foto von damals, ist mir gerade in die Finger gefallen. Das ist der hintere Bau vom oberen Foto..da standen wir.

Natürlich bin ich diejenige hinter der Kamera. Mein damals klapperdürrer Bruder trägt Lederhosen..hihi. Die Mädchen stellten sich lieb und nett gleich als Grüppchen auf.

Tja..wir waren nicht viele Schüler.

Mein Heimatdorf ist ein kleines, immer noch gut verstecktes Heidedorf und sehr gemütlich mit damals nicht mehr als 200 Männeken Einwohner.

Auch heute kann man dort immer noch die Ruhe und Stille finden. Für mich ist es wie Urlaub dort am Flußufer zu sitzen und nur zu schauen.

Mirabell

ist ein weiblicher Vorname aus Italien und setzt sich aus mirabile „bewundernswert“ und bella „schön“ zusammen.

Bewundernswert und schön ist der romantische Mirabellgarten in Salzburg.

Ihr habt Lust auf Sommer und Sonne?

Ich auch!

Dann schauen wir uns jetzt zur Abwechslung den barocken Lustgarten in der Innenstadt von Salzburg an.

Ohne weitere Worte, einfach wirken lassen….

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Sogar der Löwe sonnt sich, dem sind die Touris längst egal.

Unten: Schloß Mirabell

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Leider sitze ich schon wieder zuhause im Regen.

Wie schön wäre es wenn jetzt funktionieren würde: “Beam me up, Scotty!”