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Bäuerlich

Hier an diesem Zaun wartete ich früher als Schülerin auf den Schulbus. Es war mal ein Bully oder eine andere alte Karre, die gerade frei war. Manchmal- je nach Anzahl der wartenden Schüler- auch ein alter NSU. Da klapperte alles was klappern konnte, und der Fahrer fuhr saumäßig schnell. Ab und zu fuhr für mich kein Bus und meine Tante mit ihrem dortigen Emma-Laden sah zu, dass ich mit einem der Lieferanten mitkonnte…per Anhalter sozusagen. Da hatte ich ziemlich schiss, aber die Fahrer flachsten nur blöd rum.

September

Die Zaunpfähle sind die gleichen wie früher nur statt der Milchbank steht mittlerweile eine richtige Bank.

Vor der Schule

Und hier, fast an der gleichen Stelle, ein unscharfes Foto von damals, ist mir gerade in die Finger gefallen. Das ist der hintere Bau vom oberen Foto..da standen wir.

Natürlich bin ich diejenige hinter der Kamera. Mein damals klapperdürrer Bruder trägt Lederhosen..hihi. Die Mädchen stellten sich lieb und nett gleich als Grüppchen auf.

Tja..wir waren nicht viele Schüler.

Mein Heimatdorf ist ein kleines, immer noch gut verstecktes Heidedorf und sehr gemütlich mit damals nicht mehr als 200 Männeken Einwohner.

Auch heute kann man dort immer noch die Ruhe und Stille finden. Für mich ist es wie Urlaub dort am Flußufer zu sitzen und nur zu schauen.

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Mirabell

ist ein weiblicher Vorname aus Italien und setzt sich aus mirabile „bewundernswert“ und bella „schön“ zusammen.

Bewundernswert und schön ist der romantische Mirabellgarten in Salzburg.

Ihr habt Lust auf Sommer und Sonne?

Ich auch!

Dann schauen wir uns jetzt zur Abwechslung den barocken Lustgarten in der Innenstadt von Salzburg an.

Ohne weitere Worte, einfach wirken lassen….

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Sogar der Löwe sonnt sich, dem sind die Touris längst egal.

Unten: Schloß Mirabell

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Leider sitze ich schon wieder zuhause im Regen.

Wie schön wäre es wenn jetzt funktionieren würde: “Beam me up, Scotty!”

 

Guten Morgen🌞

Guten Morgen

Die Sonne blinkt strahlend ins Fenster hinein.

Alm

In den Bergen wirkt jede Kleinigkeit bezaubernd großartig.

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Nur ein Schritt vor die Haustür und man wird mit diesem Ausblick beschenkt.

Ich vermisse die schöne Bergwelt von Berchtesgaden.

Da bin ich wieder.

Guten Morgen ihr Lieben!

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Vespa Treffen in Celle

Vier Tage lange summen die Wespen durch unsere kleine Stadt. Ich weiß nicht wie viele Blech-Roller-Fahrer unterwegs sind,  gestern stand ich im Stau und mir kam es vor als wären es eine Millionen.
Auch auf den Landstraßen traf man immer wieder einige bunte Vespa-Grüppchen an, die den Verkehr belebten.
Das beeindruckte mich schon, mir war so italienisch zumute.
Hier einige Fotos und ein kleines Smartphone Filmchen:
Viel Spaß!

Wespen1

Auf die Plätze, fertig, looooos…..

Vespa2

Höhenkick

Wir kratzen fast an den Wolken, ganz oben stehen wir auf der Besucherplattform des Köln Triangel in 100 m Höhe. Alles ist gläsern, alles wirkt transparent um uns herum -360° Panorama, spektakuläre Sicht auf Köln und das Umland.

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Ich stelle mich ganz dicht an die gläserne Schutzwand…als stünde man frei am Abgrund. Ich würde es sonst nie wagen, bin ein Angsthase was große Höhen anbetrifft. Aber so: einfach toll!

Richtung Köln Messe

Ein luftiger Blick in Richtung Stadtteil Deutz, dort befindet sich auch das Messegelände und der Rheinpark.

Und unser Hotel steht auch in der Gegend. Ein typisches Messehotel: Gutes reichliches Frühstück und dann nichts wie weg. Reicht uns aus – wir wollen die Stadt erkunden, brauchen weder Schicki noch Micki.

Und hier, hinter dem Hochhaus rechts oben im Bild versteckt sich der Rheinauhafen. Was sich dahinter verbirgt zeige ich zur Info auf dem nächsten Bild.

(Leider ist das obere Foto wegen der Spiegelung auf der Scheibe schlecht..sorry. Die Panzerglasscheibe macht das Fotografieren kompliziert)

Ihr seht nun den Rheinauhafen, das ist die Ecke mit diesen imposanten Gebäuden, den Kranhäusern. Sieht sehr futuristisch aus, die Gebäude wurden zu Büros und Privatwohnungen umgebaut. Es sind eigentlich insgesamt drei Häuser.

Zum Schluß noch einmal zurück zum Hochhaus von eben: da isser, seine gläserne Majestät der Köln Triangel.

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Hinauf zukommen dauert nur ganz kurz:

Sein Fahrstuhl von Null bis zum 28.Stock ist wie ….sssssssst oder 4m pro Sekunde. Tja in ca. 25 Sekunden ist man oben angelangt, raketenschnell!

😉  Nächstes Mal zeige ich euch was Süßes aus dem Schokoladenmuseum.

Ich wünsche euch einen guten Donnerstag mit einem Eis als Erfrischung – es soll heute warm werden.