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Pilzgeschichte

aus Bad Meingarten – auch Pilze wollen Spiel und Spaß  😉

Rot

Klein aber fein

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Woterwilt

Wasserwelt_Foto

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Wasserwelt

im Mondenschein,

klares, reines Gefunkel,

zwinkern dir die Glühwürmchen zu,

geheimnisvoll im Sternenlicht lockt dich der See,

flüsternd singt dir der laue Wind kitzelnd ins Ohr:

„Lassss dich herab-gleit leissss hinein,

ins weiche warme Nassss“

Wasserwelt

erwacht

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Lolliland beim Schneckenversteck

Tatsächlich gefunden!!!  🙂

Tarnung

Diese Hausbesitzerin suchte sich ein gut getarntes sicheres Plätzchen. Sie fällt zwischen den Überresten des Zierlauchs fast gar nicht auf.

Gleich daneben fand ich endlich die Antwort meiner schon seit ewigen Zeiten gestellten Frage:

Wo kommen bloß die leckeren roten Lollis her? Woher? Na daher- guckst du!

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Aus dem Lutschergartenland hinter einer großen Gartenbank!!

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Bisschen eigenartig sehen die aus wenn sie noch nicht ausgereift sind. Ich will man lieber nicht davon kosten, ich habe da schon schlechte Erfahrung gemacht :mrgreen:

Und zum Schluss noch etwas was man nicht essen kann: diese Lampionblume, nicht zu verwechseln mit der essbaren Physalis…jaja da gibt’s schon Unterschiede.

Lampionblume

Tante Wiki erklärt dazu:

Die Lampionblume (Physalis alkekengi) ist ein zuweilen als Zierpflanze kultivierter Vertreter der Gattung der Blasenkirschen (Physalis) in der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae). Der Name leitet sich von dem lampionartigen Blütenkelch ab, der die Frucht umgibt und der zur Reifezeit intensiv gefärbt ist.

Weißte Bescheid – gell?!