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Frühlingstreppe

…..nach dem Regen

Stairs to Spring

und die rosa Wolken der Magnolien….

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Mein Blick in die Ferne: dort schwimmt der Regen noch im Gras,

Überschwemmt

und zu meinen Füßen wiegen sich die Schlüsselblumen und Küchenschellen im Sonnenschein

Schlüsselblumen

Küchenschelle

Später vermisse ich dann doch mein zweites Objektiv. Das hat man davon wenn man nicht so viel mit sich rumschleppen will. Hier musste ich dann vom Original leider viel wegschnippeln…

Bäume an der Aller spiegeln sich, der eine scheint sich vorzubeugen um sein zartes grünes Makeup zu bewundern.

Spiegelung

Trotz anfänglichem Frühlingsschwächeln war der Sonntag herrlich! Wir haben die Sonne zurück, ihr auch?

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Familienausflug

der Schwarzkopfmöwen Lachmöwen auf den kleinen Teich im Französischen Garten. Näher ran ging leider nicht…sorry. Könnt ja ne Lupe zur Hand nehmen 🙂

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Immer wieder flogen die Möwen unruhig im Kreis, ich hatte den Eindruck, dass der Trubel ihnen nicht behagte. So verscheuchten sie Tauben und Enten in ihrer Nähe.

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Mitten auf dem kreisrunden Teich- Er hat einen Durchmesser von 95 m, einen Umfang von rund 300 m, eine Wassertiefe von 80 cm bis 1,60 m-  gab’s heute sogar Kormorane zu beobachten – ein seltener Besuch, genau wie die Möwen.

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Nebenan krochen die Spaziergänger mit ihren Handys förmlich in die Kroküsse…öhm….Krokusse. Ich auch..klick!

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Nicht weit entfernt gab es dann in Massen kostenlos Pilz.

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…und natürlich die Enten, heute besonders aktiv bemüht um baldigen Nachwuchs. Neustens steht dort endlich ein Schild, auf dem verboten wird die Enten zu füttern Bravo!! Endlich!

drei

Ich möchte nicht wissen wie oft verschimmeltes Brot zum Fraß hingeworfen wird…schlimm!

Frühlinks erwachen

Natürlich früh! Und link ist das sowieso 😉
Ist uns doch mal wieder ein Stündchen geklaut worden.

Nichts desto trotz radelte ich später eine Runde, um meine gefiederten Freunde zu besuchen, zögerlich schob sich die Sonne aus den Wolken heraus und begleitete mich dabei – netterweise gab es dazu Rückenwind.
Allerdings kann ich nicht viel Grünes bieten – der Frühling hinkt hinterher.

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Monochrom ist diesen Frühling angesagt 😉

Wintertraum

am 1. März

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vom Allerrand

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unbearbeitete Fotos

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Nur gucken – nicht sitzen

Ende März (ich wollte schon Januar schreiben) werde ich mal einen Vergleich zu heute aufnehmen.

Was meint ihr wie es dann aussieht: Regen? Oder Sonne?

Ach..den hundertjährigen Kalender könnt ihr vergessen, der stimmt die ganze Zeit schon nicht.

Wetten werden von mir gern bis Mitte März angenommen.

Zwinkerndes Smiley

Sonntag ist der Tag

….an dem ein Teich zum Schwanensee wird. Unsere Schwäne sind wieder da. Sie versuchten auf das Eis zu steigen, es dauerte einige Zeit. Immer wieder brach es unter ihnen und so hatte ich Zeit für einige Fotos 😉

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Teich im Französischen Garten

Die bittere Pille dabei: auch hier macht der Schmutzbürger keinen Halt- ein Plastikbecher wurde achtlos weggeworfen. Ich hätte ihn zu gern rausgefischt wenn ich Gummistiefel angehabt hätte. Es ist zum heulen!

Kälteperlbad

Daisy: Erwin, ist es wirklich so eisig im Wasser? Die Sonne scheint doch sooo warm. Hmmm..nicht dass ich mich verkühle. Erwin, ich trau mich nicht rein und will doch sooo gern…schnatter,schnatter, schnatter!

Erwin Erpel: Grummel, wollten wir nicht ursprünglich nur etwas spazieren gehen? Dahinten wird doch gefüttert! Grummel..

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Daisy bettelt: Oooch Erwin schau doch wie schön das Wasser glitzert, ist doch sooo schön am glitzern. Guck doch mal! EEEErwin!!

Erwin wettert : Immer dasselbe mit dir, erst willste das und dann das! Verflixte Entengrütze noch eins!

Er grinst aber, schwenkt sein Hinterteil und schubst damit urplötzlich seine Daisy kräftig….

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…in das kalte Wasser.

Daisy: Schatter, schnatter, Schnatter..ist das lausig…buuuah! Meine Güte, Erwin! Jetzt werden meine Füße heute gar nicht mehr warm werden.

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Erwin grinst: Machst dich aber gut im Eiswasser, mein Schnatterlieschen!

Eine richtige kleine kalte Ente bist du ❤

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Na denn Prost!

Feldmark

der Weg dorthin:

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Früher trieben die Bauern hier ihr Vieh entlang, dabei verzierten die Kühe mit ihren Kuhfladen.. platsch, platsch, platsch ……großzügig den Weg.

Als Lütte lief ich auf diesem Weg immer barfuß- zumindest in den Sommerferien.

War klar dass meine Füße auch rutschigen Kontakt mit diesen Tellerminen erlebten.

Abends wurden die Fußsohlen dann gewaltig geschrubbt, nicht leicht sie sauber zu bekommen.

Man kann schon sehr dreckige Füße haben als Kind. Teer kannten meine Fußsohlen auch..lach.

Barfuß gehen -ich erinnere mich da an eine sehr schöne Zeit:

Durch die Gewitterpfützen spritzen, durch die weichen Wiesen gehen, den warmen Sand am Badeteich zwischen den Zehen spüren…und leider auch ab und zu einen Wespenstich abbekommen. Naja…Erfahrung sammeln war wichtig.

Aber auch in der Märzsonne barfuß auf der warmen Straße gehen, weil man nasse Füße hatte.

Nasse Füße, weil wir Kinder auf den überschwemmten Wiesen mit den Schweinefuttertrögen umherschipperten. Da schwappte dann schon mal mehr oder weniger Wasser mit ins Boot.

Dieser Moment, wie die Abendsonne unsere Schatten zu Riesen zauberte, unsere nassen Füße wärmte ….diesen wohligen Moment habe ich fest in meinen Erinnerungen verankert. Ich spüre immer noch die Atmosphäre und innere Zufriedenheit.

Es war eine wunderbare Zeit, ich fühle eine tiefe Dankbarkeit.

Ein pures Glückgefühl, ich denke öfter an diesen Moment.

Bald ist es endlich wieder März.

Ich freue mich darauf.