Archiv

Juliwetterbühne

Guten Sonntag, ihr Lieben!

Der Juli zeigt sich hierzulande gar nicht sommerlich – er zeigt uns seine kühlnass tropfende Schulter.

WetterBühne

Das kann mich nicht abhalten die Spuren von reichlich Nass für ein paar Fotos einzufangen: Think pink!

20170702_161415

Ein Logenplatz direkt am Fluss lädt mich zum Verweilen ein – gibts gleich die nächste Dusche? Ziehen die mächtigen Wolken vorbei?  Ich wage es!

20170702_161914

Nanu… der Beleuchter trägt die Lampe herbei. Ist das ein Zeichen für Gewitter oder kommt gleich das Essen?

20170702_161608

Hmmm..gibts nun doch keine Regenwettershow? Da vertreibe ich mir die Zeit mit den andern schönen Blümelein, die reckeln sich im Sonnenschein ..noch!

20170702_163542

20170702_161251

Links von meinem Logenplatz zieht sich die Aller entlang ….und rechts auch, tatsächlich!

20170702_161837

Der Wind bläst die Wolkenwand woanders hin…suuuuper, ein Regenschauer weniger und ich bin trocken geblieben. Wie schön – dann gehts im Sonnenschein weiter.

20170702_161229

Wenn der Juli fängt zu tröpfeln an, so wird man lange Regen hab’n…..sagt eine
Bauernregel.
Wollen wir es nicht hoffen.
Schauen wir Morgen weiter!

Bis dahin..habt einen schönen Restsonntag!

Wahre Größe

20170617_163827_thumb.jpg

🌞

Achte auf deine Gedanken, denn sie werden deine Worte!

Achte auf deine Worte, denn sie werden deine Taten!

Achte auf deine Taten, denn sie werden deine Gewohnheiten!

Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter!

Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal!

Jüdischer Talmud

 

 

 

Mein Rennwagen

Erstzulassung 1956

KI_Fotor

Vor einigen Tagen in meinem Beitrag “ Verhandlungssache” ging es auch um alte Kinderwagen; ich habe dann mal in meinen alten Bildern gestöbert und dieses nette Foto von meinem Lieblingsopa und mir gefunden.

Wir unterhalten uns, wie man sieht, angeregt im Säuglingsjargon, dabei funkeln die schnieken Radkappen meines gut gefederten, sportlichen Gefährts im Sonnenschein.

Ich erinnere mich, dass mein liebster Opa maßgeblich dazu beitrug, mir Rotwein schmackhaft zu machen. Im zarten Kindesaltern gab es ab und an Sonntags zum Mittagessen ein Schnapsgläschen verdünnten Rotweins. Opa hatte seinen Spaß, weil mein Bruder und ich unseren Spaß hatten, und wir so taten als wären wir beschwipst, deshalb alberten wir übermütig rum. 😆

Meine Familie lebte damals mit unseren Großeltern unter einem Dach – eine wunderbar intakte Gemeinschaft!

Es gab Gemüse und Obst aus eigenem Anbau. Außerdem Fleisch von eigenem Vieh, jedes Jahr wurde ein Schwein geschlachtet. Die unmittelbaren Nachbarn bekamen dann ein kleines Fleischgeschenk von uns, das war damals in unserem Dorf üblich. Knappwurst und Brühe..daran erinnere ich mich.

Wir Kinder trugen nur selbstgenähte Kleidung aus alten Stoffen – es wurde wiederverwertet, was wiederverwertbar war. Mutter konnte aus allem für jeden etwas passendes nähen -auch wenn es einem (mir) nicht immer gefiel.

Gute Sache!

Ich bin mir sicher, dass durch die damalige unbelastet frische Ernährung der Grundstock für meine heutige gute Gesundheit gelegt wurde. Allergien blieben mir durch die Haustiere, die immer mit uns lebten, erspart.

Ooops…jetzt bin ich ja richtig abgeschweift, ins schwärmen und plappern gekommen!

😉 😆 😎

Soviel zu alten Kinderwagen- diese gibt’s heutzutage nur noch als Deko auf dem Trödelmarkt.