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Süßes aus Köln

Guten Morgen ihr Lieben!

Was gibt es schöneres als sich sein Leben zu versüßen? Jaaa, das kann man auf vielerlei Art und Weise tun. Zum Beispiel am gernsten durch Liebe, die beginnt ja bekanntlich erst einmal im Magen.

Wer kann das außerdem lieblich süßer als Schokolade? 😉

Genau deshalb stelle ich euch heute das Schokoladenmuseum in Köln vor.

Hier ist es schon – auf dem ersten Foto vom Rhein aus gesehen…voila:

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Erwachsene zahlen 11,50 Euronen Eintritt, nicht schlecht, gell? Und die Highlights sind für mich das Produktionsband und der Schokoladenbrunnen, indem immer 200 kg Vollmilchschoki schwimmen..man bekommt auch eine Kostprobe gereicht. Dort stehen nicht nur die Kinder Schlange….

Natürlich wird dem Besucher sämtliche Info über die Kakaobohne, Anbau, Geschichte etc. mitgeliefert.

Hier ein reich bestücktes Regal mit allerlei Pralinenkästen und der Symbolfigur einer uns allen bekannten Schokosorte. Mist..vergessen deren Namen unkenntlich zu machen.

Im Anschluss an den Rundgang stärkten wir uns im dortigen Café mit einem schwer kalorienlastigen Stück Schokoladentorte…natürlich!

Danach stand dringend ein Spaziergang zum Hotel auf dem Fitnessplan. In 45 Minuten bzw. 4 Kilometern wollten wir die überflüssigen Kalorien flotten Schrittes abbauen.

Allerdings entschieden wir uns an der Straßenbahnhaltestelle spontan um; weil die Bahn doch auch gerade eintraf fuhren wir wenigstens die restlichen 3 Kilometer mit. Man gönnt sich ja sonst nichts!

Ein schönes Wochenende wünsche ich euch, vielleicht mit einem Schokoladeneis, das euch allerliebst angeboten wird. ❤

Höhenkick

Wir kratzen fast an den Wolken, ganz oben stehen wir auf der Besucherplattform des Köln Triangel in 100 m Höhe. Alles ist gläsern, alles wirkt transparent um uns herum -360° Panorama, spektakuläre Sicht auf Köln und das Umland.

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Ich stelle mich ganz dicht an die gläserne Schutzwand…als stünde man frei am Abgrund. Ich würde es sonst nie wagen, bin ein Angsthase was große Höhen anbetrifft. Aber so: einfach toll!

Richtung Köln Messe

Ein luftiger Blick in Richtung Stadtteil Deutz, dort befindet sich auch das Messegelände und der Rheinpark.

Und unser Hotel steht auch in der Gegend. Ein typisches Messehotel: Gutes reichliches Frühstück und dann nichts wie weg. Reicht uns aus – wir wollen die Stadt erkunden, brauchen weder Schicki noch Micki.

Und hier, hinter dem Hochhaus rechts oben im Bild versteckt sich der Rheinauhafen. Was sich dahinter verbirgt zeige ich zur Info auf dem nächsten Bild.

(Leider ist das obere Foto wegen der Spiegelung auf der Scheibe schlecht..sorry. Die Panzerglasscheibe macht das Fotografieren kompliziert)

Ihr seht nun den Rheinauhafen, das ist die Ecke mit diesen imposanten Gebäuden, den Kranhäusern. Sieht sehr futuristisch aus, die Gebäude wurden zu Büros und Privatwohnungen umgebaut. Es sind eigentlich insgesamt drei Häuser.

Zum Schluß noch einmal zurück zum Hochhaus von eben: da isser, seine gläserne Majestät der Köln Triangel.

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Hinauf zukommen dauert nur ganz kurz:

Sein Fahrstuhl von Null bis zum 28.Stock ist wie ….sssssssst oder 4m pro Sekunde. Tja in ca. 25 Sekunden ist man oben angelangt, raketenschnell!

😉  Nächstes Mal zeige ich euch was Süßes aus dem Schokoladenmuseum.

Ich wünsche euch einen guten Donnerstag mit einem Eis als Erfrischung – es soll heute warm werden.

🌼Blome im Rheinpark🌼

Blome – Blumen pflücke ich sehr gern, und so unversehrt nehme ich sie am liebsten mit: 📸 >Klick<

Nachdem wir fast den Eingang zum Park übersehen hatten, und ca. einen Kilometer längs an seiner Außenmauer entlang gingen, schafften wir dann doch noch das Tor ins Grüne zu finden….voila:

Es grünt so grün wenn Kölles Blome blüüüühen….jaja jetzt hat sie’s! ♪♫♪♫

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Dann gibt’s ein großes Beet mit diesen Blumen-Ufos unbekannter Herkunft.

Kun-ter-bunt!

Hier wurde noch fleißig angepflanzt was das Zeug hält…bunt bunt bunt.

Grinsend beobachteten wir diese Bimmelbahn  – ist die niedlich? Ein spannender Job sie zu fahren… den ganzen Tag lang, das erfordert Schwindelfreiheit- immer im Kreis herum.

Entennachwuchs schwer beschäftigt im Teich.

Ein Foto von der Uferpromenade mit gesund aussehenden dicken Bäumen. Dahinter versteckt sich das Stadtgeschehen von Köln.

Dieser Park ist eine wahre Oase der Entspannung für die Bewohner.

Einige Bundesgartenschauen fanden im Rheinpark statt – deshalb findet man sehenswerte „Überbleibsel“ wie Aussichtsplattformen, Skulpturen und Wasserspiele in allen Ecken.

Unweit davon könnte man die Seilbahn nehmen und darüber hinweg schweben.

Leider schwebte wegen des starken Windes keine Seilbahn…da konnten wir lange warten.

Pustekuchen..sozusagen!

Nächstes Mal gibts die Stadt von oben – wir besuchten den Kölntriangle. Im 28. Stock hatte man eine topp Aussicht.

Bis dahin – habt eine guten Tag ihr Lieben!