Tag-Archiv | Natur

Lampenputzer

sagt man bei uns zu den Rohrkolben, die aber auch regional als Kanonenputzer oder Schlotfeger aber auch als Schmackedutsche, Bumskeule, Pompesel, Bullerbesen bezeichnet werden.

😀

Die Rohrkolben sieht man hier sehr oft.

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Sie sind Wasser- und Sumpfpflanzen, welche in Feuchtgebieten dichte Bestände entwickeln können. Besonderes Kennzeichen der Rohrkolben ist der auffallend zweiteilige Blütenstand aus einem rein weiblichblütigen und darüber befindlichem rein männlichblütigen Kolben.

Ich finde die Beschreibung köstlich!

Wie sagt man so schön: wer zweideutig denkt, hat doppelt so viel zu Lachen und daher eindeutig mehr Spaß.

Deshalb wünsche ich euch einen spaßigen Montag,

freundlichen Dienstag,

fröhlichen Mittwoch oder Schnittwoch,

zufriedenen Donnerstag oder Vizefreitag,

bis hin zum freudigen Freitag oder kurz Freutag genannt.

Und Samstag und Sonntag  sind eh gut , oder?

Macht’s vor allem gut, ihr Lieben!

 

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Zweiundzwanzig

Weißröckchen

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Nene..keine Schneeflöckchen!

Ich schenke euch heute ein wenig Sommerrückblick.

🙂

Lorbeerrose oder Kalmia latifolia heißt dieser ziemlich giftige aber sehr hübsche Busch.

 

 

 

Nicht Gepflücktes

Blumen

Echter Beinwell: Als Arzneipflanze zugelassen ist Beinwell heute äußerlich bei schmerzhaften Muskel- und Gelenkbeschwerden, Prellungen, Zerrungen, Verstauchungen sowie zur lokalen Durchblutungsförderung

Quelle: Wikipedia

Kein Mai ohne Glöckchen

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Endlich bimmeln sie auch in Mutters Garten – ich knipste ihr üppiges Grün schon vor einiger Zeit, voller Erwartung ein kleines Blümchen zu sehen – aber sie ließen sich Zeit. Jetzt sind sie aufgetaucht- buchstäblich- zwischen den wundervollen Blättern. Wieder einmal: ein wahnsinnig toller Duft.

Der Mai ist mein Monat, genauso wie der Juni, Juli, August usw.

Pomeranze

oder Bitterorange

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Sie wächst an einem immergrünen Baum, der bis zu 10 Meter hoch werden kann. Die Blätter duften angenehm, wenn man sie reibt. In Sevilla zupfte ich mir Eines ab um es auszuprobieren. Diese Pflanze allerdings steht in Hannover.

Witziges dazu:

Von der Pomeranze abgeleitet ist der umgangssprachlich scherzhafte oder auch abwertende Begriff „Landpomeranze“ für eine ländliche junge Frau aus der Provinz mit mangelnder Weltbildung, der sich auf die frische Farbe des Teints mit pomeranzenroten Pausbacken bezieht. (Quelle Wikipedia)

Außerdem liefert die Pomeranze der Pafümerie gleich drei sehr wichtige Duftbausteine.

Die Pomeranze kam bereits im Mittelalter nach Europa. In Spanien gab es spätestens im 11. Jahrhundert Pflanzungen von Bitterorangen.

Olé!