Tag-Archiv | Tour

Beschwingter Tanz

der Blattzwerge

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Ohne Musik bzw. Worte

😉

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Eintritt frei

Mein Ausflug zur Domäne Marienburg in Hildesheim.

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In der letzten Juliwoche überflutete ein Hochwasser der Innerste den Kulturcampus Domäne Marienburg der Universität Hildesheim. Die Innerste erreichte seit 1946 nicht mehr so hohe Pegelstände.

Unser Spaziergang dorthin und ein Blick in die Räumlichkeiten erzählte uns vom Ausbau der geschädigten Fußboden- und Wandkonstruktionen, die mittlerweile größtenteils abgeschlossen sind.

Mich interessierten –wie immer- die Details und so zeige ich vom gesamten Anwesen nichts. Fotomaterial findet ihr in Hülle und Fülle im WWW.

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Ein Blick von “hinter dem Geschehen” in die Grünanlagen mit altem Baumbestand.

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Vor dem Hofcafé, das durch seine leckeren Torten berühmt ist, findet man ein wunderbar kunstvoll bearbeitetes Holzstück.

Zur Erläuterung der Marienburg: es handelt sich um eine spätmittelalterliche Wasserburg (Entstehungszeit: 1346 bis 1349) im nach ihr benannten Ort Marienburg, der zur Stadt Hildesheim gehört. Klick..für mehr Info

Seit nunmehr 24 Jahren wird die Marienburg von der UNI Hildesheim genutzt und beheimatet alle Institute im Fachbereich Kulturwissenschaften und ästhetische Kommunikation.

An diesem Tag hatten wir das Glück auf unserer Seite, denn die Sonne war mit von der Partie.

Die Domäne Marienburg ist als Sehenswürdigkeit im südlichen Hildesheimer Umland bekannt. Sie kann regelmäßig auf Führungen teilweise auch von innen besichtigt werden. Auf dem Gelände kann im Schulmuseum ein Einblick in einen nachgebauten, alten Klassenraum genommen werden.

Selbst jetzt im Winter ist diese Domäne nicht nur wegen ihres Cafés ein tolles Ausflugsziel.

Volle Kraft voraus!

Neujahrsrennen in Entenhausen

Enten

Werden sich die Wege kreuzen? Welches Ziel hat jeder vor Augen?

Ente1IMG_4262Spielen wir in einem Team! Zusammen sind wir stark!

IMG_4290Auf meiner ersten Radtour durch das Celler Umland, mit meinem frisch geölten alten Drahtesel, kam ich mal wieder an einem kleinen Teich vorbei. Die Sonne mühte sich durch die dichte Wolkenwand und einige Regentropfen verirrten sich auf meiner Brille.

Da  weckte das Schnattern einer Entenbande meine Aufmerksamkeit und somit wanderten in kurzer Zeit zahlreiche Aufnahmen auf die SD-Card.

Erst auf meinem Rückweg zeigte sich das Sonnenlicht. Bei 8 Grad und erfrischendem Wind (von vorn natürlich) war ich doch sehr froh diese schöne Tour „angetreten“ zu haben..lach. Hier abschließend einige Himmelsbilder:

 

 

 

 

 

Letzter Versuch

Auf meiner Radtour am Sonntag kam ich an diesem Feld vorbei, bei herrlichstem Sonnenschein war das ein fantastisches Farbspiel:

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Gelbblütige Farbtupfen der Sonnenblumen im überwiegend lila Blütenmeer.

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Viele Sonnenblumen beeilten sich bei diesem warmen Wetter ihre Blüten zu bilden.

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Kommt Sie noch zum blühen? Oder nimmt es ein frostiges Ende.

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Ich konnte mich nicht satt sehen, so schön fand ich die Blumen und ein duftiges Ereignis war es auch für meine Nase..mmmmh!

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Deswegen gibt’s hier heute: die letzten Wiesenblumen satt!

Nur den Duft kann ich euch nicht kredenzen.

Vielleicht macht die Technik zukünftig ja noch einen Quantensprung

dann klappt’s auch mit den Blog-Nachbarn!

😉

Zuckerrübenland

Acker

Gestern wars….. Ihr seht das Ackerland der Hildesheimer Börde.

Das Gebiet wird fast geschlossen von einem Schleier aus eiszeitlichem Löss in einer Stärke von bis zu zwei Metern bedeckt. Die Böden sind die fruchtbarsten in Deutschland. Sie werden schon seit über 4.000 Jahren ackerbaulich genutzt. Heute sichern die Bördeböden der ansässigen Landwirtschaft jährlich Rekordernten. Dadurch können anspruchsvolle Kulturen wie Zuckerrüben und Weizen angebaut werden.

….danke Tante Wiki.

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An meinen nachtragenden Schuhe haftet immer noch die Erde an den Sohlen.

Harsum

Wer kommt auch auf die blöde Idee sich Zuckerrüben von der Nähe anschauen zu wollen?

Zuckerrrrr

Am Horizont links, die Kirche von Borsum.

Ackerland

Auf der gegenüberliegenden Seite liegt das Dorf Harsum, das ich besuchte.

Rückweg Ri Harsum

Ich hoffe, dass nicht nur der Boden dort so fruchtbar ist, sondern auch mein dort lebender Sohn -mit seiner Herzensdame- nicht mehr lange fackelt und mir ein Enkelkind schenken wird….