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Vespa Treffen in Celle

Vier Tage lange summen die Wespen durch unsere kleine Stadt. Ich weiß nicht wie viele Blech-Roller-Fahrer unterwegs sind,  gestern stand ich im Stau und mir kam es vor als wären es eine Millionen.
Auch auf den Landstraßen traf man immer wieder einige bunte Vespa-Grüppchen an, die den Verkehr belebten.
Das beeindruckte mich schon, mir war so italienisch zumute.
Hier einige Fotos und ein kleines Smartphone Filmchen:
Viel Spaß!

Wespen1

Auf die Plätze, fertig, looooos…..

Vespa2

🌼Blome im Rheinpark🌼

Blome – Blumen pflücke ich sehr gern, und so unversehrt nehme ich sie am liebsten mit: 📸 >Klick<

Nachdem wir fast den Eingang zum Park übersehen hatten, und ca. einen Kilometer längs an seiner Außenmauer entlang gingen, schafften wir dann doch noch das Tor ins Grüne zu finden….voila:

Es grünt so grün wenn Kölles Blome blüüüühen….jaja jetzt hat sie’s! ♪♫♪♫

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Dann gibt’s ein großes Beet mit diesen Blumen-Ufos unbekannter Herkunft.

Kun-ter-bunt!

Hier wurde noch fleißig angepflanzt was das Zeug hält…bunt bunt bunt.

Grinsend beobachteten wir diese Bimmelbahn  – ist die niedlich? Ein spannender Job sie zu fahren… den ganzen Tag lang, das erfordert Schwindelfreiheit- immer im Kreis herum.

Entennachwuchs schwer beschäftigt im Teich.

Ein Foto von der Uferpromenade mit gesund aussehenden dicken Bäumen. Dahinter versteckt sich das Stadtgeschehen von Köln.

Dieser Park ist eine wahre Oase der Entspannung für die Bewohner.

Einige Bundesgartenschauen fanden im Rheinpark statt – deshalb findet man sehenswerte „Überbleibsel“ wie Aussichtsplattformen, Skulpturen und Wasserspiele in allen Ecken.

Unweit davon könnte man die Seilbahn nehmen und darüber hinweg schweben.

Leider schwebte wegen des starken Windes keine Seilbahn…da konnten wir lange warten.

Pustekuchen..sozusagen!

Nächstes Mal gibts die Stadt von oben – wir besuchten den Kölntriangle. Im 28. Stock hatte man eine topp Aussicht.

Bis dahin – habt eine guten Tag ihr Lieben!

Ein Kölsch bitte! 🍻

Guten Montag ihr Lieben!

Neeeein- kein Bier zum Frühstück, da trinke ich immer Milchkaffee. Aber eine kleine Kostprobe meines Kurzurlaubs gibts hier. Genau…ich war in Köln. Köln ablaufen und angucken, schmecken und riechen.

Von oben, unten, hinten, vorne, überall – zusammengefasst: es war anstrengend aber seeehr interessant.

Die ca. 500 Stufen bis zur Plattform des Südturms vom Kölner Dom haben einen hübschen Muskelkater hinterlassen, der Kater krallte sich (heute noch spürbar!!) an meinen Beinen fest. Miez, Miez!

Und hier eine Shortykurzform meiner Eindrücke:

1. die Kölner sind ein sehr hilfsbereites und freundliches Völkchen.

2. Kölsch schmeckt….nur mir nicht.

3. von Kölner Kunst sahen wir auch sehr viel, bei manchem dachte ich zuerst: Ist das Kunst oder kann das vielleicht doch weg? Wenn ich an die gefühlten Billiarden Schlösser an der Hohenzollernbrücke denke…

4. Mein Schuhwerk hätte ich gern gegen die 7-Meilen-Stiefel eingetauscht. Habe viel zu wenig gesehen!

5. Slalom mittels Fahrrad beherrschen die Kölner perfekt. Rasant aber galant umschifften sie gekonnt die Fußgänger, wo immer diese auf den kombinierten Rad-/Fußwegen im Weg waren spazierten. Das könnte ich nimmer unfallfrei…Hut ab! Aber in diesem Fall lieber Fahrradhelm auf!

In loser Folge zeige ich euch nun einige Bilder; hier den grün eingerahmten Kölner Dom vom Rheinpark aus gesehen. Wir hatten viel Glück mit dem Wetter – es war zwar windig wie an der Nordsee, aber ich will nicht meckern.

Ein Teil der südlichen Seite des Doms, die mir am besten gefiel.

Und jetzt befinde ich mich dem Himmel so nah und genau in Höhe der Aussichtsplattform (97 m und ein paar Zerquetschte), für mich schwindelerregend hoch. Ich sage nur: Spitze! Zwinkerndes Smiley

Mit zitternden Knien unten angekommen wird ein wohlverdientes Päuschen eingelegt. Auf der Collage gibt’s den Rheingartenbrunnen von Eduardo Paolozzi zu sehen, der am Weltjugendtagweg neben der Hohenzollernbrücke auf dem Hang hinter der Kölner Philharmonie liegt. Ich meine nicht dass Eduardo dort liegt, ich meine den Brunnen..der liegt oder steht oder besser gesagt: plätschert dort vor sich hin. Da habe ich mich..wie ihr seht..auf ein trockenes Plätzchen gesetzt.

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Neben meiner Tochter Julchen begleitete mich immer wieder der Duft von Linden am Rhein entlang – wunderschöne Bäume stehen dort, gepflegte Grünanlagen, da kommt der Besucher ins Schwärmen. Aber davon später mehr, Fotos müssen erst einmal gesichtet werden.

Ich hoffe das Anschauen hat ein wenig Spaß gemacht.

Habt einen guten Wochenstart ihr Lieben!